Herzlich willkommen!
Die Stiftung zur Unterstützung chronisch kranker Kinder (Krokids) hat das Ziel, die Teilhabechancen und Zukunftsperspektiven von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Sie will dazu beitragen, dass
➜ Medien, allgemeine Öffentlichkeit und Politik besser über Bedürfnisse und Nöte von chronisch Kranken informiert sind,
➜ Anliegen, Bedarfe und Wünsche chronisch Kranker in Schule, Ausbildung und Beruf stärker berücksichtigt werden,
➜ Einrichtungen der Jugendhilfe und Gesundheitsvorsorge speziell für chronisch Kranke zur Verfügung stehen,
➜ die Erkrankungen frühzeitig erkannt werden,
➜ gute und nachhaltige Therapien entwickelt werden.
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Forschungsprojekt: Selbsthilfe im Veränderungsprozess
Eine Kooperation der Krokids-Stiftung, der Universität Münster, der Ev. Hochschule Rheinland Westfalen-Lippe und des Kindernetzwerks
Die Krokids-Stiftung untersucht in Kooperation mit der Universität Münster, der Evangelischen Hochschule Rheinland Westfalen-Lippe und dem Kindernetzwerk den Veränderungsprozess der Selbsthilfe. Wie geht die Selbsthilfe mit Herausforderungen um? Was wird getan, um zukunftsfähig zu bleiben, nicht an Einfluss in der Politik zu verlieren und attraktiv für Junge Selbsthilfe zu bleiben? Weitere Informationen, dazu, wie Sie sich beteiligen können, was der Stand des Projektes ist und wie das Projektteam zusammengestellt ist, erhalten Sie hier:
Neue Publikation
Behandlungsstandards der Kinder- und Jugendmedizin als Inhalte der einrichtungsbezogenen Patientenaufklärung
In dem folgenden Beitrag werden aus der Sicht der Kinder- und Jugendmedizin und des Medizinstrafrechts die wesentlichen Elemente, die Kontextbedingungen und Potentiale als Voraussetzungen zur Einwilligung für eine ärztliche Behandlung vorgestellt ⇒hier durchlesen.
Krokids-Tagung 2025
Herausforderung für die Schule: Chronisch kranke Kinder und Jugendliche
Die Aufzeichnung des Videostreams können Sie ⇒hier ansehen.
Perspektive 2026
Im nächsten Jahr werden die Arbeit an dem Publikationsprojekt: „Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen in der Schule – Informationen für die Gestaltung von guter Teilhabe“ und das Forschungsprojekt: „Selbsthilfe im Veränderungsprozess“ vertieft. Darüber hinaus wird die Stiftung ihre Kooperationen und die Öffentlichkeitsarbeit ausweiten.
Veranstaltungen und Forschungsprojekte
Die Tagungen haben zum Ziel, die Situation von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen stärker ins Bewusstsein von allgemeiner Öffentlichkeit, Medien und Politik zu rücken, zentrale Akteur:innen aus dem Versorgungs- und allgemeinen Umfeld (Kita, Schule, Beruf, Freizeit) zu vernetzen sowie das Wissen über chronische Erkrankungen über die Grenzen der medizinischen Berufe bekannt und verständlicher zu machen. Die Projekte dienen der Erforschung von Themen und Sachverhalten des sozialen, politischen, klinischen und therapeutischen Umfelds von chronisch kranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Wissensgenerierung hat die Zielsetzung, die Lebenswelt (Kita, Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit), die psychosoziale Betreuung und Vorsorge sowie die Diagnostik und Therapie nachhaltig zu verbessern.
Vernetzung und Kooperationen
Die Stiftung kooperiert mit Verbänden, Vereinigung und Einrichtungen ähnlicher Zielsetzung, die sich ausschließlich oder mit einzelnen Projekten und Programmen für die Verbesserung der Lebenssituation chronisch kranker Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener einsetzen. Die Stiftung arbeitet u. a. zusammen mit dem Kindernetzwerk, dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster und der Kunsttherapie des Kroki-Hauses in Gießen.
Finanzierung: Ermöglicht wird die Stiftungsarbeit durch die Erträge des Krokids-Stiftungshauses in Hagen (NRW), ein energieeffizientes Gebäude mit 22 barrierearmen Wohnung und dem dreizügigen Kindergarten „Emstlinge“, getragen von der Wegbereiter gGmbH aus Iserlohn.
Kooperationen



